Mission durch Wüste

Verona Pooths Sohn Rocco (14) sitzt in Dubai fest

Society International
03.03.2026 08:57
Porträt von krone.at
Von krone.at

Verona Pooth in großer Sorge um ihren jüngeren Sohn Rocco: Der 14-Jährige sitzt derzeit ohne Mama und Papa in Dubai fest, weil seine Eltern wegen des Prozesses mit Pooths Versicherungsmakler nach Deutschland reisen mussten. Jetzt eilt Franjo Pooth zu seinem Sohn – 1000 Kilometer durch die Wüste.

Während Verona und Franjo Pooth wegen eines wichtigen Gerichtstermins nach Deutschland reisen mussten, blieb Sohn Rocco mit Louisa (23), der Freundin seines großen Bruders San Diego (22) in Dubai, weil er dort zur Schule geht. Doch dann brach der Krieg im Iran aus und plötzlich wurde auch Dubai mit Raketen beschossen, der Flughafen gesperrt. Und Verona und Franjo handelten sofort.

1000 Kilometer durch die Wüste
Wie Pooth der „Bild“-Zeitung verriet, sei ihr Ehemann sofort nach dem Prozess in Düsseldorf in ein Flugzeug gestiegen. „Er fliegt über Istanbul und Kairo, dann weiter nach Riad in Saudi-Arabien“, schilderte sie die Rettungs-Mission für ihren Sohn.

Verona und Franjo Pooth sind in großer Sorge um ihren Sohn Rocco (14), der gerade in Dubai ...
Verona und Franjo Pooth sind in großer Sorge um ihren Sohn Rocco (14), der gerade in Dubai festsitzt.(Bild: Viennareport)

Von dort werde Franjo dann „mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate fahren, wo ihn ein Fahrer abholt, der ihn in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai bringt“.

Rund zehn Stunden wird die Autofahrt dauern. Denn bis in den Stadtteil Al Barari sind es etwa 1000 Kilometer. „Louisa und Rocco warten dort in unserer Penthouse-Wohnung auf ihn“, klärte Pooth weiter auf.

„Große Angst bekommen“
Bis vor Kurzem sei noch geplant gewesen, dass sich ihr Sohn und die Freundin von San Diego direkt an der Grenze zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien mit ihrem Ehemann treffen. „Doch als wir hörten, dass zusätzliche Wasserreserven und Medikamente ins Auto gepackt wurden, haben wir doch große Angst bekommen. In diesem Moment wurde uns klar, wie schnell die Lage sich zuspitzen kann“, zeigte sich Verona besorgt.

Da sie das Risiko, Dubai mit Rocco und Louisa zu verlassen, nicht eingehen wollten, hätten sie sich im letzten Moment umentschieden. „Da auch in Dubai alles sicher ist“, unterstrich Pooth.

Pooth hofft, „dass alles gut geht“
Die Anspannung bleibe aber dennoch. „Ich hoffe von Herzen, dass alles gut geht und Franjo in spätestens 24 Stunden Roccolito und Louisa wieder in die Arme schließen kann. Mehr wünsche ich mir gerade nicht, als dass alle gesund und sicher wieder zusammen sind“, seufzte Pooth im Gespräch mit der „Bild“. 

Unterdessen wisse sie aber, dass Rocco bei der Freundin von San Diego in guten Händen sei. Denn Louisa sei „ein wahrer Sonnenschein“, und bemühe sich sehr, ihren Sohn „in dieser schweren Zeit zu unterstützen“. Dafür sei sie Louisa einfach „unendlich dankbar“, so Pooth.

Loading...
00:00 / 00:00
Abspielen
Schließen
Aufklappen
kein Artikelbild
Loading...
Vorige 10 Sekunden
Zum Vorigen Wechseln
Abspielen
Zum Nächsten Wechseln
Nächste 10 Sekunden
00:00
00:00
1.0x Geschwindigkeit
Loading
Kommentare Banner - Die Stimme Österreichs

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.

Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.

krone.tv

Top 3
Top Gutscheine
Kostenlose Spiele
Vorteilswelt

Magazine der Kronen Zeitung