Eine Burgenländerin wollte eine 120-Euro-Verkehrsstrafe nicht einfach so bezahlen und testete, wie weit man mit dem Einsatz künstlicher Intelligenz kommen kann. Doch wo liegen die Grenzen im Kampf gegen das Gesetz?
Künstliche Intelligenz ist längst im Alltag angekommen. Ob Bewerbungen, Referate, einfache Mails oder sogar Businesspläne – fast jeder zweite Österreicher benutzt mittlerweile täglich KI-Chatbots. Manche verwenden den digitalen Assistenten während der Arbeit, um Prozesse zu erleichtern, oder im Studium, um Abschlussarbeiten aufs Papier zu bringen. Andere fragen die KI um Rat bei kniffligen Entscheidungen. Aber kann ein digitaler Helfer auch einen Anwalt ersetzen? Eine Frau aus dem Burgenland wollte genau das wissen.
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