Seit einem Monat ist das Informationsfreiheitsgesetz nun in Kraft. Es ermöglicht den Bürgern, mittels Anfragen bei öffentlichen Stellen und teilstaatlichen Unternehmen, den Wissensdurst zu stillen. Dass es dabei zu ungeahnten Problemen kommen kann, musste Krone+ im Rahmen einer Recherche feststellen.
Die Recherchearbeit im Journalismus hat sich spätestens seit der Entwicklung künstlicher Intelligenz grundlegend geändert, neue Funktionen helfen bei manchen Arbeiten. Dagegen klingt das Informationsfreiheitsgesetz wie ein unbedeutendes Element für den Redakteur. Jedoch sind für ChatGPT und Co. viele Daten und Statistiken nicht erreichbar. Also dann doch wieder das altbewährte Outlook öffnen und E-Mail-Anfragen an Behörden versenden.
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