Er gilt als Popstar der Profiler, bahnt sich den Weg in die Köpfer der gefährlichsten Verbrecher der Welt. Thomas Müller gibt der „Krone“ seltene Einblick über das Böse in uns alle, Gedankenwelten jenseits unserer Vorstellungskraft, die Verantwortung von Eltern – und was einen berüchtigten US-Serienkiller als Einziges nervte. Ein Gespräch mit Grusel-Faktor im Weingarten.
Er wusste einst (fast) alles über Jahrhundert-Verbrecher und Briefbombenattentäter Franz Fuchs, bevor ihn die Polizei schnappen konnte. Er begutachtete den elffachen Prostituierten-Serienmörder Jack Unterweger. Und analysierte Josef Fritzl, der seine Tochter 24 Jahre in den Keller sperrte, vergewaltigte und sieben Kinder mit ihr zeugte ...
Über Privates spricht der zweifache Familienvater mit dem freundlichen Gesicht und den stechenden Augen nicht gerne – über seine Arbeit auch nicht oft. Wir treffen den 61-jährigen Kriminalpsychologen Thomas Müller („Den Begriff ,Profiling‘ mag ich eigentlich nicht“) im Weingarten von Wiens Paradewinzer Christ am Bisamberg am Rande von Wien. Ein Gespräch mit Gänsehaut-Momenten in schöner Umgebung.
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