Viele Genießer schwören seit jeher bei Weinflaschen auf Naturkorken. Doch es gibt noch andere „Pfropfen“ für erlesene Tropfen – vom Schraubverschluss über Kunststoffkorken bis zum Glaskorken. Keiner ist perfekt. Welche Variante ist zu bevorzugen? Eine aktuelle Studie der Hochschule Burgenland ging der Sache in der Gastro-Szene auf den Grund.
Schon seit der Antike wird Kork als Verschluss von Flaschen geschätzt. Heutzutage sammelt das Naturprodukt Pluspunkte, weil es biologisch abbaubar ist. „Aus der Erfahrung von Jahrhunderten weiß die Menschheit, dass Kork über eine sehr lange Zeit elastisch und geschmacksneutral bleiben kann“, wissen die Fachleute. Für Puristen unter den vinophilen Kennern hat dieser Verschluss Stil. Bei falscher Lagerung können jedoch unangenehme Gerüche in den Wein gelangen, etwa durch Reinigungsmittel.
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