Ein Bild in der NSA-Präsentation zeige ein Protokoll der Kommunikation zwischen zwei Google-Rechenzentren, schrieb das Blatt. Eine weitere Grafik führe Hinweise auf interne Datenformate von Yahoo auf.
Experten, die sich mit den Netzen beider Unternehmen auskennen, erklärten dem Blatt, die Präsentation enthalte Informationen, die nie unverschlüsselt im öffentlich zugänglichen Internet unterwegs seien.
Interner Datenverkehr bisher unverschlüsselt
Die großen Internetkonzerne betreiben eine Vielzahl von Rechenzentren. Der Datenaustausch zwischen ihnen läuft über eigene Leitungen - und daher bisher größtenteils unverschlüsselt. Google fing erst vor einiger Zeit an, auch den internen Datenverkehr mit Verschlüsselung zu schützen.
Die NSA hatte nach dem ersten entsprechenden Bericht der "Washington Post" vergangene Woche lediglich erklärt, dass sie sich keinen Zugang zu den Servern der Unternehmen verschafft habe. Google reagierte aufgebracht.











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