Der 57-Jährige verfügt demnach über ein geschätztes Vermögen von 72 Milliarden Dollar, was laut "Forbes" einem Plus gegenüber dem Vorjahr von sechs Milliarden Dollar entspricht. Der Microsoft-Gründer liegt damit weit vor Starinvestor Warren Buffet, dessen Vermögen auf 58,5 Milliarden Dollar geschätzt wird. Ebenfalls mit Software reich geworden ist Larry Ellison. Der Oracle-Gründer rangiert mit 41 Milliarden auf Rang drei der Liste der reichsten US-Amerikaner.
Zu den größten Gewinnern zählt Facebook-Chef Mark Zuckerberg, dessen Vermögen sich den Angaben zufolge auf 19 Milliarden Dollar verdoppelte. Hintergrund ist ein stark gestiegener Aktienkurs des sozialen Netzwerks, das zum Zeitpunkt der letzten Aufstellung gerade im Tief steckte.
Die Superreichen profitieren allgemein vom guten Lauf an den Börsen, die dank der Geldflut der Notenbanken auf immer neue Höchststände klettern, während Sparer kaum noch Zinsen für ihre Einlagen bekommen. Zudem hat sich der US-Immobilienmarkt seit der Krise erholt.
Nur 30 der Superreichen auf der diesjährigen Liste hätten heute weniger Vermögen als vor einem Jahr, schrieb "Forbes". 15 weitere seien nach einem Schrumpfen ihres Vermögens ausgeschieden.
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