Er sorgte für einen Großeinsatz der Polizei, Verunsicherung bei 350 Mädchen und Burschen in der „Schule für Alle“ und sogar sein Vater geriet unter Verdacht. Doch jener 14-jährige Bursch, der jetzt als Bombendroher in seiner eigenen Schule ausgeforscht wurde, hat mit keinen ernsten Konsequenzen zu rechnen.
Ein Gelenksbus der Linz AG wurde angefordert, um die Lehrkräfte und Schüler der Sonderschule, der Karlhofschule und des Hortes in ein Ausweichquartier zum ASKÖ Bewegungscenter in der Hölderlinstraße am Bachlberg zu bringen. Rund um das Schulareal gab’s ein Platzverbot, während Spezialisten der Polizei Klasse für Klasse nach einem Sprengsatz absuchten.
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