Er wurde vor über vier Jahren verurteilt, die Causa Buwog gibt es seit bereits über 15 Jahren – und jetzt geht es beim Obersten Gerichtshof um die finale Entscheidung. Die „Krone“ hat nachgefragt, wie der Monsterprozess nun für Karl-Heinz Grasser und Co. ausgehen kann.
Acht Jahre Haft fasste der ehemalige Finanzminister Karl-Heinz Grasser 2020 wegen unter anderem Untreue aus. Alles begann mit der Privatisierung der Bundeswohnbaugesellschaft (Buwog) 2003. Grasser, sein Trauzeuge Meischberger und Lobbyist Hochegger hätten sich laut Anklage via verdeckte Provisionen bereichert – zum Schaden der Republik. Es ging um 9,6 Millionen Euro.
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