Nach unbestätigten Medienberichten wurden auch andere Verlagshäuser Opfer der Hackergruppe, die laut "Washington Post" den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad unterstützt. In der Vergangenheit griff sie unter anderem schon die britische BBC, die Nachrichtenagentur AP und die "Financial Times" an. Die "Syrische Elektronische Armee" wirft westlichen Medien vor, falsch über den Bürgerkrieg in Syrien zu informieren.
Es ist nicht das erste Mal, dass Medienunternehmen ins Visier von Hackern geraten. Mutmaßlich aus China stammende Hacker (siehe Infobox) hatten sich bereits vor einigen Monaten bei zahlreichen US-Zeitungen, unter anderem der traditionsreichen "New York Times", eingeschlichen und die Netzwerke durchforstet. Die Attacke wurde als Folge kritischer Berichte über China gesehen.
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