Nach dem tödlichen Arbeitsunfall von Gampern in Oberösterreich herrscht nicht nur am Unglücksort, sondern auch am Wohnort des verstorbenen Firmenchefs Betroffenheit. Denn er war es, der mit einem Angestellten den Verschütteten zu Hilfe kam – bei dem Rettungsversuch starben die Männer.
Die Frühlingssonne scheint vom wolkenlosen Himmel, und fast idyllisch schmiegt sich die Baustelle an den Rand der 3000-Seelen-Gemeinde Gampern. Während am Faschingsdienstag im etwa 500 Meter entfernten Ortskern gefeiert wurde, spielte sich hier eine Tragödie ab. Beim „Krone“-Lokalaugenschein ist das Gelände verwaist, trotzdem stehen noch Firmenautos dort, Kleidungsstück hängen auf einem Holzpfosten.
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