Die meisten Anfragen drehten sich dem Internetpionier zufolge um Betrug, Selbstmord, Entführungen und andere kriminelle Angelegenheiten, es habe jedoch auch einige unter Verweis auf das US-Geheimdienstgesetz gegeben, teilte Yahoo mit, nachdem kurz zuvor bereits Facebook, Microsoft und Apple Auskunft zum Umfang der Anfragen der US-Regierung gegeben hatten.
Berichten zufolge greifen US-Sicherheitsbehörden im Rahmen des sogenannten PRISM-Programms zur Terrorabwehr weltweit direkt auf Millionen Nutzerdaten von insgesamt neun IT-Konzernen zu. Die Firmen selbst haben einen solchen direkten Zugriff bislang stets dementiert.
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