Nach den jüngst vermehrt aufgetretenen Schlagzeilen um „böse“ Krampusse und aggressive Zuseher machte die „Krone“ nun den Selbsttest und schlüpfte in die Rolle des dämonischen Bartl.
Die Absperrgitter stehen, aus aufgestellten Tonnen lodern bereits die Flammen, aus den Lautsprechern „schreien“ Heavy-Metal-Klänge – dennnoch herrscht auf dem Gemeindeplatz in Finkenstein in Kärnten noch die Ruhe vor dem Sturm. Dann geht’s ab ins Feuerwehrhaus, Besprechung mit den Obmännern der insgesamt 22 teilnehmenden Krampus-Gruppen.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.