Weit über die Ufer getretene Flüsse; Häuser, die fast komplett unter Wasser standen; Bahnhöfe, bei denen Land unter war – die Bilder des Hochwassers vom September stecken vielen noch in den Knochen. Am Sonntag können zumindest die ÖBB die Folgen des Ausnahme-Wetters hinter sich lassen, wenn die neue Weststrecke wieder in Vollbetrieb geht. Wer dabei eine entscheidende Rolle spielte, lesen Sie hier.
In einem noch nie dagewesenen Ausmaß wurde die Hauptschlagader des heimischen Bahnnetzes verletzt – so beschrieben die ÖBB die Folgen für die viergleisige Weststrecke, die massiv von den Regenfällen, dem Sturm und dem Hochwasser im September getroffen wurde. Besonders stark wurde die neue Weststrecke zwischen Wien und St. Pölten in Mitleidenschaft gezogen.
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