Wie überall in Nordamerika, ist auch im „Big Apple“ der ganz normale WM-Wahnsinn ausgebrochen. Die US-Metropole New York kaufte Tickets für die eigenen Fans, sorgt mit Spezialmenüs und Public-Viewing für das richtige Feeling – und sprengt amitypisch jegliche Maßstäbe. Die „Krone“ mischte sich unter die Fußballverrückten.
Wer New York auskundschaften will, braucht Zeit: So errechneten Food-Blogger, dass man knapp 16 Jahre lang dreimal täglich essen gehen müsste, um jedes der über 17.600 Restaurants der Stadt zu testen. Auch die WM verlangt einem derzeit allerhand ab – Zohran Mamdani hatte im Vorfeld des Turniers alle Hebel in Bewegung gesetzt: „Man sollte nicht Zehntausende von Dollar ausgeben müssen, um an der WM teilzunehmen“, hatte New Yorks Bürgermeisters einen von mehreren Seitenhiebe für die FIFA parat. Und war bemüht, selbst Nägel mit Köpfen zu machen: Die Stadt sicherte sich 1000 Tickets pro Spiel für 50 Dollar, bietet in allen fünf Stadtbezirken kostenlose Fan-Feste an. Auch 600 Restaurants, Bars und Cafés der 9-Millionen-Metropole sind mit im Boot, beteiligen sich an einem WM-Menü für 26 Dollar – ein Mix aus Speisen und Getränken, der beliebig zusammengestellt werden kann.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.