Zuckerbrot und Peitsche gibt es für die Wiener Linien von Öffi-Stadtrat Peter Hanke nach dem harschen Bericht des Stadtrechnungshofs über das Unternehmen. Hanke legt Zahlen zu den Zuschüssen der Stadt auf den Tisch und fordert, das Geld müssten die Wiener Linien auch „sorgfältig einsetzen“.
Nach dem kompromisslosen Bericht des Stadtrechnungshofs zu den Wiener Linien zeigt Öffi-Stadtrat Peter Hanke zwar Verständnis für die Herausforderungen, vor denen das Unternehmen vor allem in Sachen Personalnot steht, stellt dem Management aber auch die Rute ins Fenster: Die 1,2 Milliarden Euro, mit denen das Rathaus das Unternehmen allein 2023 mitfinanzierte, müssten „sorgfältig eingesetzt werden“, mahnt Hanke: „Die Mittel der Stadt sind natürlich nicht unbegrenzt.“
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