Vizebürgermeister Florian Kreibich wollte den von der Volkspartei eingeschlagenen Weg nicht mehr mitgehen, was am Samstag zur Rücktrittsankündigung führte. Stadtchef Bernhard Auinger (SPÖ) lässt schon für einen Nachfolger aufhorchen. Es geht um die bisherige Ressortverteilung.
Immer freundlich lächelnd, einen Witz auf den Lippen und für jede Aktion zu haben – so versuchte Florian Kreibich sich bei den Salzburgern beliebt zu machen. Zu seinem politischen Abgang schlägt er aber ganz andere Töne an: „Das stimmt, es gab ziemliche Meinungsverschiedenheiten mit dem ÖVP-Klub“, begründet er seinen Rücktritt. Er verkündete diesen am Samstagabend mit einem Video in den sozialen Medien. „Ich möchte noch weiterhin in den Spiegel schauen können. Deshalb habe ich diese Entscheidung getroffen“, erklärt er den Schritt gegenüber der „Krone“. Die konkrete Idee sei schon seit längerer Zeit in ihm gereift.
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