Der Salzburger Julian Baumgartlinger spricht im großen Interview mit der „Krone“ über das Champions-League-Aufeinandertreffen des FC Red Bull Salzburg mit seinem Ex-Klub Bayer Leverkusen und die Krise bei den Mozartstädtern. Zudem nimmt der ehemalige ÖFB-Teamkapitän Stellung zum Chaos im Fußballverband.
„Krone“: Julian, Salzburg taumelt durch diese Saison. Woran liegt’s?
Julian Baumgartlinger: Der Klub hat im Sommer einen neuen Weg eingeschlagen. Aufgrund der Rückschlüsse, die man schon in den Monaten davor gezogen hat, wurde ein kompletter Philosophiewechsel durchgeführt. Mit Pep Lijnders kam ein Trainer mit vielen Vorschusslorbeeren, mir gefällt er als Typ auch extrem gut. Gerade während der Champions-League-Qualifikation hat die Mannschaft sicher von seiner sehr positiven Art profitiert. Mit den ersten Negativerlebnissen hat man aber gemerkt, dass das Zeit braucht.
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