Am Montag beginnt die Verhandlung gegen jenen 27-Jährigen, der im Februar in einem Wiener Asia-Studio ein Blutbad angerichtet hat. Der Mann ist schizophren – und gilt daher als unzurechnungsfähig. Jetzt erfuhr die „Krone“: Der Afghane will seine Strafe in seiner Heimat verbüßen.
Absurd, grauenhaft, unverständlich – das Verbrechen, das Ebadullah A. am 23. Februar 2024 in einem Asia-Studio in Wien-Brigittenau begangen hat.
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