Zehn Jahre lang liegt ein Skelett im obersteirischen Bretsteingraben – und niemand meldet den Fund. Wie kam der Sportler ums Leben? War es Mord? Die Gerüchte überschlagen sich.
Es ist einer der ungewöhnlichsten Fälle der steirischen Kriminalgeschichte: Im Jahr 2014 oder 2015, genau weiß er es nicht mehr, entdeckt ein Jäger im Bretsteingraben eine Leiche und ein Fahrrad, das etwa drei Kilometer entfernt steht. Doch anstatt den besorgniserregenden Fund der Polizei zu melden, schweigt der Obersteirer wie ein Grab – aus Sorge, die Kriminalisten könnten bei ihren Ermittlungen die Rehe und Hirsche im Revier stören. Erst als er seinen Besitz dem Sohn übergeben will, drängt dieser zur Anzeige – und das gut gehütete Geheimnis rund um das Skelett tief im Wald wird gelüftet.
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