Die Regierung hat sich nach zähen Verhandlungen auf eine Wehrdienstreform geeinigt. Es ist jedoch ein Kompromiss geworden, der viele Fragen offen lässt. So bleibt etwa die Budgetierung ungelöst, und auch die Ausgestaltung der Verlängerung ist unklar. Die „Krone“ hat noch weitere Schwächen gefunden.
Die Finanzierung: Über die Mehrkosten der Reform gibt es völlig unterschiedliche Angaben. Während das Verteidigungsministerium nur von 200 bis 250 Millionen spricht, gehen andere in der Regierung von mindestens 400 Millionen aus. Das Finanzministerium ist gerade dabei, Berechnungen anzustellen. Finanzminister Markus Marterbauer hat bereits gesagt, dass es kein zusätzliches Geld geben wird.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.