Aktuell herrscht wieder Unsicherheit auf den Energiemärkten. Russland dreht Österreich den Gashahn zu. Die Ukraine droht mit Lieferstopp und niemand weiß, was Donald Trump und Wladimir Putin aushecken. Sind Österreich und Wien auf diese Risikofaktoren vorbereitet? Wir haben mit Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ) über die aktuelle Lage gesprochen.
Seit Samstagmorgen hat Russland der OMV den Gashahn zugedreht. Damit kam Russland der Ukraine zuvor. Denn die hatte bereits angekündigt, mit Auslaufen des bestehenden Gastransitvertrags Anfang 2025 kein russisches Gas mehr nach Österreich durchzulassen. Und zu allem Überdruss sitzt mit Donald Trump bald ein völlig unberechenbarer Politiker im Weißen Haus – von dem niemand genau weiß, welche Verbindungen er nach Russland hat.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.