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Kein Russen-Gas mehr: So hat sich Wien vorbereitet

Wien
18.11.2024 06:00

Aktuell herrscht wieder Unsicherheit auf den Energiemärkten. Russland dreht Österreich den Gashahn zu. Die Ukraine droht mit Lieferstopp und niemand weiß, was Donald Trump und Wladimir Putin aushecken. Sind Österreich und Wien auf diese Risikofaktoren vorbereitet? Wir haben mit Wiens Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke (SPÖ) über die aktuelle Lage gesprochen.

Seit Samstagmorgen hat Russland der OMV den Gashahn zugedreht. Damit kam Russland der Ukraine zuvor. Denn die hatte bereits angekündigt, mit Auslaufen des bestehenden Gastransitvertrags Anfang 2025 kein russisches Gas mehr nach Österreich durchzulassen. Und zu allem Überdruss sitzt mit Donald Trump bald ein völlig unberechenbarer Politiker im Weißen Haus – von dem niemand genau weiß, welche Verbindungen er nach Russland hat.

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