Die Europäische Union geht bei Apple gegen die Beschränkung von Inhalten für Nutzer in bestimmten Regionen vor. Der US-Konzern müsse das sogenannte Geo-Blocking bei seinen Diensten App Store, Apple Arcade, Music, iTunes Store, Books und Podcasts abstellen, teilte die Behörde in Brüssel am Dienstag mit.
„Kein Unternehmen – ob groß oder klein – darf Kunden aufgrund ihrer Nationalität, ihres Wohn- oder Firmensitzes diskriminieren“, teilte die EU-Kommission mit.
Apple habe nun einen Monat Zeit, Vorschläge für die Beseitigung dieses Missstands vorzulegen. Komme das Unternehmen dem nicht angemessen nach, könnten die nationalen Regulierer Strafen verhängen.
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