#music wertet einem Blogeintrag zufolge aus, über welche Songs und Künstler die Mitglieder des Kurznachrichtendienstes gerade "zwitschern", um anhand dieser Informationen die derzeit beliebtesten Songs oder etwa aufstrebende Künstler zu ermitteln. Auch was andere auf Twitter vertretene Musiker und Bands gerade hören, können Nutzer abrufen.
Für Hörproben greift #music auf Apples iTunes zurück, wo Nutzer die Musik direkt erwerben können. Abonennten der Streaming-Dienste Spotify und Rdio können die Songs dagegen in voller Länge hören. Weitere Anbieter sollen in Zukunft hinzukommen, versprach Twitter. In Aussicht gestellt wurde außerdem eine Anwendung für Googles Android-System. Aktuell gibt es #music als App nur für das iPhone.
Für Twitter bedeutet #music einen weiteren Schritt in Richtung Multimedia-Anbieter. Vor vier Monaten hat der Dienst bereits damit begonnen, auch Bilder und Videos zu verbreiten - und nicht mehr nur die maximal 140 Zeichen langen Kurzmitteilungen. Twitter befindet sich in privaten Händen und hat weltweit rund 200 Millionen Nutzer. Der Wert des Unternehmens wird auf mehr als acht Milliarden Dollar geschätzt.
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