Schulverweigerung als Überbleibsel der Pandemie beschäftigt die Gerichte. Am Beispiel Oberösterreich gibt es rund 60 Kinder, die von ihren Eltern dazu gezwungen werden, pausenlos zu Hause bei Mami und Papi zu bleiben und gar keinen Unterricht bekommen. Nur 440 Euro sind die „Höchststrafe“ für dieses notorische Schuleschwänzen - zu wenig, um echten Druck zu machen.
Sie müssten eigentlich in einer Klasse sitzen, werden aber zu Hause unterrichtet – oder auch nicht. Etwa 60 Kinder werden, obwohl sie die Voraussetzungen für den Heimunterricht nicht erfüllen, von den Eltern zu Hause gelassen – ein „Überbleibsel“ aus der Corona-Zeit, als bis zu 1427 Kinder daheim unterrichtet wurden.
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