Doppelt ins Schwitzen kamen am Samstag die Feuerwehrleute bei einem Einsatz auf der A1 Westautobahn bei Laakirchen (Oberösterreich). Bei extremer Hitze wurde sie zu einem Fahrzeugbrand gerufen, der sich dank ihres raschen Eingreifens nicht weiter ausbreitete.
Gegen 13 Uhr heulten in Laakirchen die Sirenen: Ein Fahrzeug war am Pannenstreifen der Westautobahn A1 in Brand geraten. Schon auf der Anfahrt war eine dunkelschwarze Rauchsäule sichtbar.
Ausbreitung verhindert
Unter schwerem Atemschutz konnte das Feuer rasch unter Kontrolle gebracht werden. Dadurch wurde auch eine weitere Brandausbreitung auf die angrenzenden Böschungen und die Felder im rückseitigen Bereich der Lärmschutzwand verhindert.
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