Beinahe tägliche Bombendrohungen beschäftigen Österreich, auch in Oberösterreich kam es innerhalb von nur einer Woche zu drei Drohungen. Warum es für die Ermittler so schwer ist, eine anonymisierte E-Mail nachzuverfolgen, erklärt ein IT-Experte im Gespräch mit der „Krone“.
Die ebenso unheimliche wie mysteriöse Serie an Bombendrohungen, die seit einer Woche die österreichischen Sicherheitsbehörden beschäftigt, geht weiter. Diesmal war Mittwochvormittag das Landesgericht Wien betroffen. Gefunden wurde – wie bei den anderen Einsätzen in Bahnhöfen, Schulen oder einem Einkaufszentrum – wieder nichts.
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