Im Derby gegen die Union Riedau schaffte Gastgeber Union Diersbach zwar nur ein etwas glückliches 2:2, ist aber dank seines Nachwuchses und einem High-Tech-Roboter auf der Überholspur: Mit einem Spieler aus der eigenen Talenteschmiede haben die Innviertler zuletzt sogar einen Bundesliga-Profi entwickelt.
Mit nur 1500 Einwohnern eine Mannschaft zu besitzen, die immerhin in der Bezirksliga vorne mitmischt – Diersbach macht offensichtlich im Fußball einen guten Job. „Bei uns passt alles. Unsere Infrastruktur und die Stimmung Stimmung im Verein sind gut“, so Diersbach-Sektionsleiter Josef Steinmann, der sich über einen Sieg gegen Riedau natürlich sehr gefreut hätte: „Wir haben leider eine Halbzeit gebraucht, um ins Spiel zu finden. Bei etwas mehr Glück hätten wir das 2:0 geschafft, dann wären die Chancen auf den Sieg groß gewesen, erzählt Steinmann.
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