Immer mehr Details kommen in der Causa rund um jene Ärztin ans Tageslicht, deren Tochter bei einer Not-OP den Schädel eines Patienten aufgebohrt haben soll. So hätten sowohl die Medizinerin selbst als auch ihre Tochter in der Schule anderen vom Eingriff erzählt.
Der von der „Krone“ aufgedeckte Fall um die Neurochirurgin und ihre 13-jährige Tochter wird immer kurioser. Wie kürzlich berichtet, haben alle sieben Beschuldigten ihre Verantwortungen ja zum wiederholten Male geändert. Nun will auf einmal keiner etwas von dem Eingriff des Kindes mitbekommen haben. Nicht einmal die Anästhesistin, die bei einer anderen OP erzählt hätte, dass das Mädchen den Schädel des schwer verletzten Steirers aufgebohrt hat, kann sich an einen derartigen Vorfall erinnern.
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