Bereits als Kind hatte Thomas A. Mordfantasien. Bald waren Serienkiller seine Idole. Mit 16 begann er, nachts durch Wien zu ziehen – um Opfer zu suchen. Zwei Männer hat er umgebracht und eine Frau schwer verletzt. „Ich weiß, es ist etwas Böses in mir“, sagt der Täter nun, kurz vor seinem Prozess.
Der groß gewachsene, schlanke Bursch, der seit Ende vergangenen Jahres in der Justizanstalt Josefstadt einsitzt, wirkt – auf den ersten Blick – harmlos. In der adretten Kleidung, die er auch hinter Gittern trägt; in seinem Bemühen, stets besonders gepflegt zu sein.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.