Abwehrboss Aleksandar Dragovic fehlt der Wiener Austria am Sonntag (14.30) daheim in der letzten Runde gegen den LASK gesperrt. Der Routinier hat zeitgleich Rapid im Blick, Anfang Juni wartet auf Österreichs Ex-Teamspieler der Trainerkurs.
„Wir haben alles selbst in der Hand, aber in diesem Spiel bin ich machtlos und auf der Tribüne nervöser als auf dem Platz“, meint Abwehrboss Aleksandar Dragovic. Der Austria am Sonntag ausgerechnet in der letzten Runde samt Titelentscheidung gegen den LASK in Favoriten gesperrt fehlt. Der 35-Jährige war seit Mitte März gefährdet, holte sich beim letzten 2:0-Derbysieg in Hütteldorf die fünfte Gelbe ab. „Bitter, dass mich der Schiedsrichter nach meinem ersten Foul gleich verwarnte, aber ich werde vor dem Anpfiff bei den Spielern in der Kabine sein, bereite mich wie vor jedem anderen Match gleich vor.“
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