NEOS-Klubobmann Johannes Gasser würde im Nationalrat gerne einen Teil der Agenden von Gerald Loacker übernehmen. Im „Krone“-Interview verrät er, was er, was ihn mit seinem Vorgänger verbindet und was er am Landtag am meisten vermissen wird.
„Krone“: Herr Gasser, Sie kandidieren sowohl bei der Nationalrats- als auch bei der Landtagswahl auf aussichtsreichen Plätzen. Haben Sie Angst, dass die NEOS das Mandat in Wien verlieren?
Johannes Gasser: Nein, aber als Klubobmann des Landtags ist es mir wichtig, mich der Wahl zu stellen. Damit möchte ich auch Rechenschaft über die Arbeit der vergangenen fünf Jahre ablegen.
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