Eine schreckliche Tragödie erschüttert eine 600-Seelen-Gemeinde im Mühlviertel in Oberösterreich. Ein junger Sägewerksbesitzer (30) wurde bei Reparaturarbeiten am Dienstag im eigenen Sägewerk erdrückt. Er hatte den Familienbetrieb vom Vater übernommen. Jetzt ist unklar, wie es weitergeht.
„Bei uns kennt jeder jeden. Wir sind alle betroffen“ – in Lichtenau im Mühlkreis (Bezirk Rohrbach) blieb am Mittwoch die Zeit kurz stehen, als sich die Nachricht verbreitete, dass Sebastian N. (30) tot ist. Und dass ihn sein eigener Vater, der seit 22 Jahren Bürgermeister in der kleinen, kaum 600 Einwohner zählenden, Gemeinde ist, gefunden hatte.
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