Bis zu 15 Jahre Haft drohen zwei Einbrechern, die in der Villa eines ehemaligen Politikers und Unternehmers in Oberösterreich wüteten. Sie sind geständig, aber der Prozess wird spannend, weil der mutmaßliche Anstifter alles abstreitet. Die Beute war übrigens geringer als das fürstliche „Beraterhonorar“.
Weil die Berufsverbrecher DNA-Spuren hinterlassen hatten, konnten die beiden Haupttäter ausgeforscht werden – zwei weitere Komplizen sind noch auf der Flucht, und die Beute ist auch noch verschwunden. Ob der Tippgeber aus Ried im Innkreis etwas von der Beute erhalten hat, wird vermutlich auch beim Prozess am kommenden Donnerstag am Landesgericht Ried nicht zu klären sein. Denn der 30-Jährige streitet alles ab, während die Einbrecher im Grunde geständig sind.
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