Eine 13-Jährige soll – wie ausführlich berichtet – in einem Grazer OP-Saal den Schädel eines Patienten aufgebohrt haben. Ein Anwalt analysiert die Causa und nimmt etliche mitwissende Mediziner in die Pflicht.
Die von der „Krone“ ans Tageslicht gebrachte Geschichte rund um eine steirische Chirurgin, die ihrer 13-jährigen Tochter erlaubt haben soll, bei einer Not-Operation eines Steirers (33) den Schädel aufzubohren, hinterlässt weiterhin Fassungslosigkeit. Am 13. Jänner wurde Gregor R. ins Spital mit einem schweren Schädel-Hirn-Trauma gebracht. Im Zuge dessen soll das Unglaubliche geschehen sein, wie sein Anwalt Peter Freiberger der „Krone“ am Sonntag sagte.
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.