Der gemeinnützige Verein muss Ende August aus seiner Unterkunft in Linz-Ebelsberg weichen – drei Hunden droht deshalb die Einschläferung. Verzweifelt wird nach einem Ersatzquartier gesucht, doch die Chance, dass rechtzeitig eine Alternative gefunden werden kann, schwindet von Tag zu Tag. Die Betreiber klammern sich an Strohhalme.
Für die rührigen Mitarbeiter der Tierrettung Oberösterreich und ihren vierbeinigen Schutzbefohlenen bahnt sich möglicherweise eine Katastrophe an. Denn bis Ende August soll der ehrenamtlich geführte Verein seinen derzeitigen Standort in Linz-Ebelsberg geräumt haben. Mehreren nicht vermittelbaren Hunden, die seit Jahren dort einquartiert sind, droht deshalb die Einschläferung.
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