Mit einem Paukenschlag endete der Prozess gegen Schauspieler Alec Baldwin. Aufgrund eines Fehlverhaltens der Staatsanwaltschaft ist der 66-jährige Amerikaner ein freier Mann. Allzu oft kommt es vor Gericht zu Fehlern, die immens große Folgen für die Angeklagten haben können. Krone+ hat sich die Pflichten eines Staatsanwaltes angesehen und spannende Fälle aufgerollt.
Die Tränen kullerten Alec Baldwin über die Wangen. Sein Glück konnte er wohl kaum fassen. Dankbar umarmte er sowohl seinen Anwalt als auch seine Frau. Doch eigentlich hätte er dem Staatsanwalt, der ihn hinter Gitter bringen wollte, eine Umarmung geschuldet. Denn dieser hatte durch einen „Anfängerfehler“, das Verfahren vorzeitig beendet. Die Richterin Mary Marlowe schlug sich nämlich auf die Seite von Baldwins Anwälten, die der Staatsanwaltschaft einen Verfahrensfehler unterstellten. Doch was hatte diese getan?
Da dieser Artikel älter als 18 Monate ist, ist zum jetzigen Zeitpunkt kein Kommentieren mehr möglich.
Wir laden Sie ein, bei einer aktuelleren themenrelevanten Story mitzudiskutieren: Themenübersicht.
Bei Fragen können Sie sich gern an das Community-Team per Mail an forum@krone.at wenden.