Alexander Zverev steht im Finale der French Open in Paris und kämpft um seinen ersten Grand-Slam-Titel – und das ohne die Unterstützung seiner Freundin Sophia Thomalla vor Ort. Das sind die Gründe ...
Die Voraussetzungen für den Titel könnten für Zverev kaum besser sein. Carlos Alcaraz musste verletzt aufgeben, Jannik Sinner und Novak Djokovic schieden überraschend früh aus. Für den 29-Jährigen bietet sich damit die große Chance, endlich seinen ersten Grand-Slam-Titel zu gewinnen. Im Halbfinale setzte er sich gegen den Tschechen Jakub Mensik mit 3:1 in Sätzen durch.
Unterstützt wird der gebürtige Hamburger dabei von seinem engsten Umfeld. Neben Vater Alexander senior, Bruder Mischa und seinem besten Freund Marcelo Melo sitzt auch seine Großmutter Natalia in seiner Box. „Mein Großvater ist leider verstorben, da haben wir sie nach Europa geholt. Sie genießt gerade das Leben so ein bisschen, genießt ihre Enkel und ihre Urenkel. Sie hat in ihrer Heimat, in Sotschi, wenig zu tun und versucht, so viel wie möglich bei uns zu bleiben“, erklärte Zverev. Auch Mutter Irina verfolgt die Auftritte ihres Sohnes – allerdings nicht direkt am Court. Die Nervosität sei zu groß, um die Spiele live anzuschauen.
Komplettiert wird Zverevs Team von Turnierorganisator Sergey Bubka junior, Fitnesstrainer Jez Green, Physiotherapeut Timo Schall sowie Sparringspartner Michail Ledovskych.
Thomalla bleibt Paris fern
Eine wichtige Person fehlt allerdings bei den French Open: Freundin Sophia Thomalla. Die Moderatorin wird auch im Finale nicht in Paris vor Ort sein. „Ich würde nie während eines Grand Slams auftauchen“, hatte Thomalla einst erklärt. Stattdessen konzentriert sich die 36-Jährige auf ihre beruflichen Projekte und verfolgt die Auftritte ihres Partners aus der Ferne.
Der Plan des Paares steht dennoch fest: Sollte Zverev am Sonntag tatsächlich das Finale gewinnen und seinen ersten Grand-Slam-Titel holen, würde Thomalla umgehend nach Paris reisen, um den Triumph gemeinsam mit ihm zu feiern. Wenige Stunden später soll es für sie bereits wieder zurück nach Köln gehen.
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