Kosmetikprodukte für die Anti-Falten-Pflege dürfen sich nur als solche bezeichnen, wenn sie in Anwendungsstudien der Überprüfung folgender Kriterien standhalten: Beschaffenheit der Hautzellen, Hautglätte, Schuppigkeit, Fettstoffwechsel, Feuchtigkeitsverlust und Elastizität. Wichtige Instrumente sind dabei empfindliche Mikroskope, die hochauflösende Fotos liefern, oder Laser, die auch kleinste Hautunebenheiten feststellen. Das berichtet die Plattform "kosmetik transparent".
Retinoid: Ein Abkömmling von Vitamin-A-Säure. Wird in der Dermatologie gegen Akne, bei Psoriasis, zur Hautverjüngung etc. eingesetzt. Wirkt Verhornung entgegen.
Agireline (Acetyl Hexapeptid): Peptide sind Eiweißbestandteilchen. Hemmt die Freisetzung von Neurotransmittern (Botenstoffen) in der Haut und wirkt daher ähnlich wie Botox, verursacht aber keine toxischen Einflüsse. Verringerung von Falten im Gesichtsbereich und Dekolleté.
Hyaluronsäure: Bindet Wasser und kommt in natürlicher Form im Gewebe vor. Speziell aufbereitet in Cremes kann der Wirkstoff besser in der Haut aufgenommen werden, wo er die Zellproduktion unterstützt. Wird auch in der plastischen Chirurgie etwa zur Unterspritzung von Lippen verwendet.
Alpha-Hydroxysäuren: Bekannt als Fruchtsäurepeeling. Wird bei Unebenheiten, Fältchen, oberflächlichen Pigmentflecken, Aknenarben zur Glättung eingesetzt. Wird vom Dermatologen durchgeführt.
Vitamin E (Tocopherol): Zum Beispiel in Palm-, Traubenkern-, Weizenkeimöl enthalten. Es werden auch verschiedene Abkömmlinge des Vitamins eingesetzt, am wirksamsten ist Alpha-Tocopherol als antioxidatives, (gegen Freie Radikale) zellschützendes Vitamin. Lindert Sonnenschäden, befeuchtet und glättet die Haut.
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