Einen wahren Spießrutenlauf musste Markus Sora hinlegen. Der 51-Jährige, der seine schwerst demente Mutter pflegt, wollte sich während eines Urlaubs Ersatzpflege fördern lassen. Dreimal wurde sein Ansuchen völlig abgelehnt, beim vierten Mal teilweise – nun soll endlich eine Lösung ins Haus stehen.
„Als ich gehört habe, ich müsse noch eine Sachverhaltsdarstellung übermitteln, ist mir der Kragen geplatzt. Ich kann nicht mehr.“ Markus Sora aus Edt bei Lambach in Oberösterreich pflegt seit mehr als einem Jahr seine schwerst demente Mutter Dietlinde (84) daheim. Seither muss er sich mit den Ämtern und Ministerien herumschlagen.
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