20.000 Kunden der Energie AG in Oberösterreich müssen wegen eingebrochenen Strompreisen nun mit deutlich weniger Geld fürs Einspeisen aus Photovoltaikanlagen vorliebnehmen. Ein betroffener Kunde beantwortet die Frage, ob sich die teure Anlage für ihn trotzdem auszahlt, aber auch, was der Stromnetzbetreiber hätte besser machen können.
„Natürlich war es schockierend, man hat ja schließlich einiges Geld in die PV-Anlage investiert. Und plötzlich merkt man, aus finanzieller Sicht ist nicht mehr viel drinnen“, schildert Erwin Felber aus Braunau seine erste Reaktion auf das Kündigungsschreiben der Energie AG. Der 82-jährige Diplomingenieur ist einer jener rund 20.000 Energie-AG-Kunden, deren profitable Einspeisetarif-Verträge gekündigt und durch viel niedrigere Tarife ersetzt werden sollen.
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