Einige führende PC-Hersteller würden sich wegen Windows 8 vom Markt verabschieden, orakelte Newell (im Bild 2010), berichtet "AllThingsD". Schließlich zerstöre das kommende Betriebssystem von Microsoft die Gewinnspannen "für einen Haufen Leute".
Aus diesem Grund investiere Valve (u.a. "Half-Life"-, "Portal"- und "Left 4 Dead"-Serie) auch verstärkt in das alternative, freie Betriebssystem Linux. Der Konzern setzt gerade seine Cashcow, den millionenschweren Spieledownload-Dienst Steam, für Linux um. Bisher sei das Problem des Betriebssystems nämlich der Mangel an Spielen, so Newell auf der Casual Connect: "Die Leute erkennen nicht, wie entscheidend Spiele für das Kaufverhalten von Konsumenten sind." Aus diesem Grund sei Linux bisher so wenig verbreitet.
Es sei daher das Ziel Valves, dass die 2.500 auf Steam erhältlichen Spiele auch auf Linux-Systemen laufen. Dies sei die Absicherung des Konzerns, sollte Windows 8 den PC-Markt tatsächlich so negativ beeinflussen wie von Newell befürchtet. Wie die angeblich schrumpfenden Gewinnspannen zustandekommen sollen, hat Newell nicht verraten.
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