„Administrative Fehler“ seien der Grund gewesen, weshalb es beim SPÖ-nahen Verein „Kinderfreunde Kärnten“ zu Liquiditätsproblemen gekommen ist. Ein Beschluss in der kommenden Regierungssitzung soll das Problem aus der Welt schaffen - nur müsste dafür auch die ÖVP mitziehen.
1,2 Millionen Euro schuldet der SPÖ-nahe Verein der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), eine ähnliche Summe fordern die Kinderfreunde nun vom Land Kärnten - für erbrachte Leistungen, die „notwendig und mit dem Land abgestimmt waren“, wie es heißt. Vier zusätzliche mobile Schulsozialarbeiter wurden zwar eingestellt, aber die Mittel dafür fanden nicht den Weg vom Land zu den „Kinderfreunden“.
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