Mit den Urlaubsbuchungen sind die Österreicher heuer deutlich früher dran als 2023. Vor Corona war ein Gutteil der Jahresurlaube bereits zwischen November und Jänner fixiert worden. Nun gäbe es „circa 25 Prozent mehr Vorausbuchungen“.
Im Vorjahr sei die Auslastung deutlich gestiegen, Preise seien kräftig angezogen - um die 20 bis 30 Prozent weltweit. Ein Durchschnitt sei jedoch schwer zu nennen.
So seien die Flüge aus europäischen Hubs wie etwa Frankfurt doppelt so teuer geworden; gewisse Strecken hätten sich „extrem verteuert“, andere gar nicht, so WKÖ-Reisebürosprecher Gregor Kadanka.
Flüge ins Ausland sind zum Teil günstig und ums Eck nach Zürich zahlt man 1000 Euro. Der Spread ist enorm geworden.
WKÖ-Reisebürosprecher Gregor Kadanka
Bei den gewählten Destinationen gebe es 2024 „keine große Verschiebungen“. Im Sommer sei das Mittelmeer gut gebucht - „die Türkei wieder ein bisschen stärker“.
„Der ‘Spread‘ ist enorm groß geworden - weitere Flüge sind zum Teil günstig und ums Eck nach Zürich zahlt man 1000 Euro.“ Auch Wien-Amsterdam koste deutlich mehr, während Wien-Palma nicht teurer geworden sei. Grund sei die unterschiedliche Konkurrenzsituation.
Malediven, Tansania und Safaris beliebt
Im Winter seien der Indische Ozean mit Mauritius, den Malediven und den Seychellen, Afrika mit Tansania, Namibia, Marokko und auch Safari als Thema gefragt, ebenso die USA sowie Asien vor allem mit Thailand. „Thailand kommt wieder - dort hatten sie relativ lange und harte Corona-Einschränkungen“.
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