Facebooks Änderungsvorschläge sehen neben zahlreichen Erläuterungen und Präzisierungen unter anderem vor, dass einige Informationen länger als bisher gespeichert werden könnten. "Wir werden Daten so lange einbehalten, wie dies erforderlich ist, um den Nutzern und anderen Dienstleistungen zur Verfügung zu stehen. Diese umfassendere Verpflichtung gilt für alle Daten, die wir über Dich sammeln und erhalten, einschließlich Informationen von Werbetreibenden", hieß es.
In den neuen Vorschlägen sei Facebook zum Teil schon auf die Kommentare der Nutzer eingegangen, sagte Kommunikationschef Elliot Schrage in einem Blogeintrag und stellte zugleich in Aussicht, dass die Möglichkeiten der Nutzer, die Regeln mitzugestalten, weiterentwickelt werden sollen. Wie viele Kommentare insgesamt eingegangen waren, teilte das Unternehmen nicht mit.
Facebook gerät wegen seines Umgangs mit Nutzerinformationen regelmäßig mit Datenschützern und Politikern aneinander. Das soziale Netzwerk betont jedoch, dass es als einziges die Nutzer über Regeländerungen mitentscheiden lasse.
Hier kannst du über die Facebook-Nutzungsbedingungen abstimmen.
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