Nach der Schließung der „Pulmo“ an der Grazer Uniklinik im Frühjahr ist über den Verbleib der Lungenpatienten wenig bekannt. Die FPÖ übt Kritik am Missmanagement, Politik und Spitalsbetreiber verweisen auf die angespannte Personalsituation - und warten mit einer überraschenden Zusage auf.
Das Manöver ging daneben: Mit der Begründung eines Fachkräfte-Engpasses wurde im Frühjahr die erst 2019 neu eröffnete und stets gut ausgelastete „Pulmo“-Normal- und Intensivstation geschlossen. Kages-Vorstand Gerhard Stark versprach damals, dass die Qualität der Patientenversorgung nicht leiden werde und die Maßnahme auf sechs Monate befristet sei.
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