Der Kanzler verspricht Milliarden Euro für Krabbelplätze, doch die Salzburger FPÖ kritisiert diesen Kurs. Die Opposition im Landtag sieht den Ausbau der Betreuungsplätze gefährdet.
Befürchtungen rund um die Zukunft der Kinderbetreuung werden in Salzburg laut. Fließen die angekündigten Bundesmilliarden in Salzburg in neue Plätze für „Krabbelkinder“ oder an Eltern, die ihr Kind zu Hause betreuen? Das fragt sich etwa die Landes-SPÖ. Anlass ist ein Facebook-Beitrag von Marlene Svazek vom Mittwoch.
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