Ins Leben gerufen wurde kino1.to von zwei Potsdamer Informatikstudenten, die damit veranschaulichen wollen, "welche Vielfalt es an legalen, frei verfügbaren Inhalten gibt, die man konsumieren kann, ohne dass man sich dabei strafbar macht", wie sie gegenüber "Winfuture.de" erzählen.
Bei der Suche nach Filmen, Serien und Videoclips greift kino1.to demzufolge ausschließlich auf frei verfügbare und legale Angebote im Netz zurück, darunter etwa die Mediatheken der beiden deutschen Fernsehsender ARD und ZDF oder das zur Pro7Sat1-Gruppe gehörende Videoportal Myvideo.de.
Gefiltert werden kann die Suche nach unterschiedlichen Kategorien, beispielsweise "Film", "Serie", "Clips" oder "Kostenlos", indem der entsprechende Eintrag auf der Startseite in der oberen Navigationsleiste markiert oder abgewählt wird. So kann auf Wunsch auch nach kostenpflichtigen Video-On-Demand-Inhalten gesucht werden.
Wer allerdings auf aktuelle Blockbuster hofft, wird enttäuscht. Die überwiegende Mehrheit der kostenlos abrufbaren Filme hat bereits einige Jahre auf dem Buckel. Das einstige Klientel der inzwischen gesperrten File-Sharing-Plattform kino.to dürfte kino1.to demnach nur schwer zufriedenstellen.
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