Am Freitag, 28. April, gehen im Wiener Volkstheater zum 23. Mal die Amadeus Austrian Music Awards über die Bühne. Die Veranstalter versuchen den hinkenden österreichischen Musikpreis in die digitale Welt zu transferieren, doch er scheint sukzessive an Bedeutung zu verlieren. Eine kritische Bestandsaufnahme.
Lieben Sie auch den Moment der Spannung bei der alljährlichen Oscar-Verleihung? Wenn Prominente nach langem Zittern den Zettel aus dem Kuvert ziehen, den Gewinner verkünden und sich eine tosende Welle des Applauses durch das Dolby Theatre in Los Angeles zieht? Bei all dem Glanz und Glamour sind es doch immer die Überraschungseffekte, die am meisten zählen. Nun ist aber Wien nicht Los Angeles und der österreichische Musikpreis, der Amadeus, nicht der Oscar.
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