Na, da ist uns die Anglikanische Kirche einmal um einen wesentlichen Schritt voraus: Gegenwärtig startet sie ein Großprojekt, wonach Richtlinien erarbeitet werden sollen, die Priestern und -innen die Möglichkeit zum gendergerechten Reden über Gott geben sollen. Also nichts mehr mit „father“ und „he“ und „him“. Auf unsere Breiten umgelegt hieße dies wohl, dass es keinen „Gottvater“ und keinen „Gottessohn“ mehr geben dürfte, sondern allenfalls „Gott-Elternteil“ und „Gotteskind“.
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